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Vorträge

Institut Thema Redner
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Stratmann
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Elektro- und Informationstechnik Prof. Dr. Haffke
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Energie und Umwelttechnik Prof. Dr.-Ing. Müller
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Lebensmittel- und Verpackungstechnologie Prof. Dr. Prem
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Mechatronik Prof. Dr. Haffke
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Studiengänge der Fakultät Soziales und Gesundheit Deborah Unmuth
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Systems Engineering Rebecca Koch
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Betriebswirtschaftslehre dual studieren Prof. Stefan Luppold
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Betriebswirtschaftslehre - Messe-, Kongress- und Eventmanagement dual studieren Prof. Stefan Luppold

Der Infotruck der Metall- & Elektro Industrie

Der M+E-InfoTruck informiert erlebnisorientiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall- und Elektro-Industrie. An anschaulichen Experimentierstationen erleben Jugendliche die „Faszination Technik“ – praxisnah und intuitiv.

Im ganzen InfoTruck sorgen modernste Multimedia-Anwendungen für eine zielgruppengerechte Ansprache. M+E-Branchen und Produkte in ihrer ganzen Breite: So empfängt die Bildschirmgalerie jeden Besucher. Weiter geht´s am 3D-Monitor mit einer Liveschaltung in verschiedene M+E-Unternehmen. Junge Mitarbeiter berichten, was ihnen an ihrem Arbeitsplatz wichtig ist und wie die Ausbildung abläuft.

Der BerufeScout gibt auf einem riesigen Hochkant-Monitor Infos zu den Berufen der Metall- und Elektro-Industrie. Wer noch nicht weiß, welcher Beruf zu ihm passt, kann dies hier spielerisch herausfinden. Und findet auch direkt dazu passende freie Ausbildungsplätze in der Region.

In der zweiten Fahrzeugebene ist Platz für tiefer gehenden Berufskundeunterricht. Das Highlight ist der 1,5 Quadratmeter große Multitouchtable: Hier können bis zu sechs Besucher/innen gleichzeitig Arbeitsplätze und Berufe der M+E-Industrie erkunden und selber an der Produktion eines Autos mitwirken. Dabei stehen berufstypische und interaktive Aufgabenstellungen im Vordergrund.

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Schülerstimmen zu verschiedenen beruflichen Wegen am BSW

Steffen Göhl, 20 Jahre, Argenbühl

...besucht nach seinem Abitur im Moment die Einjährige Berufsfachschule Holztechnik. Er strebt den Beruf des Tischlers (früher Schreiners) an. Auch hier findet das erste Ausbildungsjahr am BSW statt. Auf der Messe wird er sich noch einmal nach verschiedenen Ausbildungsbetrieben in der Umgebung umschauen. Gerade in handwerklichen Berufen ist der direkte Kontakt zu den Betrieben besonders wichtig, da hier neben der schulischen Leistung vor allem handwerkliche und persönliche Kompetenzen zählen.

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Leonie Evers, 19 Jahre, Kisslegg

...besucht nach ihrem Abitur im Moment die Einjährige Berufsfachschule Holztechnik. Dieses Jahr ist das erste Ausbildungsjahr zur Holzmechanikerin, das fast vollständig am beruflichen Schulzentrum Wangen stattfindet und meist mit dem zweiten Lehrjahr in einem Betrieb weitergeführt wird. Einen Tag in der Woche sammeln die Schüler/innen praktische Erfahrungen in einem möglichen Ausbildungsbetrieb. Die betriebliche Ausbildung des zweiten und dritten Ausbildungsjahres baut auf der Grundausbildung der Berufsfachschule oder des Betriebes auf. Die Berufsschule Holztechnik bildet dabei den zweiten Pfeiler in der dualen Berufsausbildung.

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Jan Streicher, 18 Jahre, Wangen

...besucht die Einjährige Berufsfachschule Fahrzeugtechnik (1BFR). Nach diesem Jahr wechseln er und seine Mitschüler in das zweite Ausbildungsjahr. Jan strebt den Abschluss des Land- und Baumaschinenmechanikers an. In seiner Klasse sind auch Schüler, die Kraftfahrzeugmechatroniker in den Bereichen Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik oder Fahrzeugkommunikationstechnik werden möchten. Parallel zur schulischen Ausbildung an der BSW machen die Schüler der 1BFR ein Praktikum und arbeiten je einen Wochentag in ihrem Praktikumsbetrieb in der Werkstatt mit.

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